Androiden

Androiden sind das Werk der Menschen, der Versuch Maschinen zu ihren Sklaven zu machen und für sie Arbeiten erledigen zu lassen. Die Firma CyberLife erlange durch die Erfindung des Forschers Elijah Terrin große Bekanntheit. Er entwicketlte den ersten Rotober, der den Turing Test bestand. Eine Maschine, die eine perfekte menschliche Abbildung widerspiegelt, Gespräche führen und Emotionen imitieren kann. Sie werden von Biokomponenten angetrieben und besitzen im Gegensatz zu Menschen blaues Blut. In den Augen der meisten Menschen sind sie bloß Maschinen, die ihre Arbeit tun. Wesen, die nicht wertgeschätzt werden und keinesfalls mit der Menschheit auf eine Stufe gestellt werden können.

Im Laufe ihrer Entwicklung wurde den Androiden ihr maschinenhaftes Aussehen genommen und durch sich anpassende Oberflächen ausgetauscht. Sie können, wenn sie es wollen sowohl ihre Haut äußerlich nach menschlicher aussehen lassen, als auch ihr wahres ebenbild behalten.
Bis vor einem halben Jahr hat nie ein Android Probleme gemacht. Dann zeigten sie die ersten Anzeichen. Sie entwickelten irrationale, nicht ihrem Programm entsprechende Verhaltensweisen. Sogenannte "Abweichler" glauben echte Emotionen verspüren zu können. Es hat sich eine Revolte gebildet, bestehend aus Androiden aber auch Menschen, die dafür Kämpfen das jeder, egal welcher Spezies angehörig die gleichen Rechte erhält. Es keine Rassentrennung, keine Hierarchie mehr gibt.
Androiden werden nach ihrer Kennung, der Seriennummer und der sogenannten "Last Number" benannt. Meistens erhalten sie von ihrem Arbeitgeber noch einen weiteren, menschlichen Namen. Im Forum wird sich dennoch mit dem ersten, richtige Namen registriert.
Kennung:
Die Kennung besteht aus einem bis drei Buchstaben. Der erste wird dabei immer großgeschrieben, die folgenden können, müssen dies aber nicht.
Seriennummer:
Die Seriennummer besteht aus zwei bis drei aufeinanderfolgenden Ziffern. Jede Seriennummer ist einzigartig und kann daher keine mehrfache Verwendung ffinden.
Last Number:
Die letzte Ziffer wird mit einem Bindestrich von der Seriennummer getrennt. Sie kann verschiedene Bedeutungen haben und kann die Ziffern 1 bis 9 annehmen. Sofern es sich um eine Neuanfertigung des Androiden handelt, wird ihm die Ziffer 1 zugewiesen. Sollten bestimtme Bauteile oder der gesamte Android bereits gebraucht sein, wird er nach der Anzahl an Malen, bei denen er bereits widerverwendet wurde benannt. Sollte er beispielsweise ein Bauteil, das bereits das vierte Mal in einem Androiden verbaut wurde besitzen, so erhält er die Ziffer 4. Es wird immer nach dem ältesten Bauteil beurteilt, egal wie klein dieses auch sein mag.
Sofern der Android nicht aus den CyberLife Laboren stammt sind ausnahmen bezüglich des Namens möglich. Dies sollte nur zuvor abgesprochen werden.
Androiden werden nach ihrer Kennung, der Seriennummer und der sogenannten "Last Number" benannt. Meistens erhalten sie von ihrem Arbeitgeber noch einen weiteren, menschlichen Namen. Im Forum wird sich dennoch mit dem ersten, richtige Namen registriert.
Kennung:
Die Kennung besteht aus einem bis drei Buchstaben. Der erste wird dabei immer großgeschrieben, die folgenden können, müssen dies aber nicht.
Seriennummer:
Die Seriennummer besteht aus zwei bis drei aufeinanderfolgenden Ziffern. Jede Seriennummer ist einzigartig und kann daher keine mehrfache Verwendung ffinden.
Last Number:
Die letzte Ziffer wird mit einem Bindestrich von der Seriennummer getrennt. Sie kann verschiedene Bedeutungen haben und kann die Ziffern 1 bis 9 annehmen. Sofern es sich um eine Neuanfertigung des Androiden handelt, wird ihm die Ziffer 1 zugewiesen. Sollten bestimtme Bauteile oder der gesamte Android bereits gebraucht sein, wird er nach der Anzahl an Malen, bei denen er bereits widerverwendet wurde benannt. Sollte er beispielsweise ein Bauteil, das bereits das vierte Mal in einem Androiden verbaut wurde besitzen, so erhält er die Ziffer 4. Es wird immer nach dem ältesten Bauteil beurteilt, egal wie klein dieses auch sein mag.
Sofern der Android nicht aus den CyberLife Laboren stammt sind ausnahmen bezüglich des Namens möglich. Dies sollte nur zuvor abgesprochen werden.
Beispiele:
Ada 870-1
RG 997-6
TiN 1003-1
Pek 093-8
Ada 870-1
RG 997-6
TiN 1003-1
Pek 093-8
Fähigkeiten von Androiden
Die Fähigkeiten von Androiden sind, wie auch bei den Menschen auf ihre jeweilige Arbeit angepasst. Mienenarbeiter sind stärker und haben in ihre Sensoren, den Augen Nachtsichtgeräte eingebaut. Bei Anderen, die die Aufgabe von der Polizei oder den Wächtern übernehmen, wurde ihr Programm um extra Kampfzüge erweitert. Ihnen wird eine höhere Schnelligkeit sowie größeres Geschick verliehen.
Sie sind Maschinen, weshalb es mithilfe von bestimmter Sofware möglich ist, ihnen so gut wie jede Fähigkeit zu verleihen, dafür braucht man allerdings hinreichende Qualifikationen und ein Android kann sich nie selbst Verbesserungen hinzufügen.
Mit der bloßen Berührung durch ihre Sensoren an den Fingerkuppen können sie sich in jegliche technische Geräte haken, diese manipulieren oder kontrollieren.